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Verfahren und Produkte |
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Das Verfahren Waldstratifizierung ist ein Raster-GIS-gestütztes empirisches Modell, das durch logisch-systematische Kombination von Geoparametern (i.e. Standorteigenschaften Wuchsgebiet, Höhenstufe, Hanglage, Geländeform, Hangneigung und Substrat [Bodenbildendes Ausgangsgestein]) ökologisch vergleichbare Standorte (Waldstatum) klassifiziert und diese in einen Waldtyp übersetzt. Siehe dazu Waldstandort-Modell |
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Der Waldtyp ist die Grundeinheit der Waldtypologie. Er umfasst Waldstandortseinheiten mit den entsprechenden Waldgesellschaften über die strengen Grenzen des Wuchsgebietes und der Höhenstufe hinaus. Der Waldtyp besitzt regionale Gültigkeit und ist +/- homogen bezüglich Wärme-, Wasser- und Nährstoffhaushalt sowie Vegetationszusammensetzung. |
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Vorteile
Einschränkungen
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| Projektablauf Vorerkundung und Vorstratifizierung: Auswertung aller verfügbaren Geo-/Biodaten
(Klimamessstellen, Niederschlagskarte, Aktuelle Vegetationskarte, Vegetations-
und Standortsaufnahmen, Geologische Karten für die Ableitung von Substrat-Einheiten) zur Festlegung möglicher Waldtypen
im Gebiet Aufbau und Eichung des Standortmodells: Über das Geoökologische Standortmodell erfolgt die logisch-systematische Kombination der bestimmenden Geoparameter zur Standortseinheit. Mittels repräsentativer, terrestrisch erhobener Eichpunkte bzw. Transekte wird das Standortmodell getrimmt. |
| Produkte Handbuch: Textliche und grafische Aufbereitung der dargestellten Waldstandorteinheiten, Waldtypen bzw. Waldgesellschaften als ökologisches Handbuch bzw. in Form von Steckbriefen Karten: Wichtigstes Thema ist die Waldtypenkarte, eine Waldstandortskarte auf Basis des Standortmodells. Auf Wunsch erfolgt die Implementierung diverser Themen der Standortmodellierung in das Geografische Informationssystem des Auftraggebers. |